Wappen Frenke

FRENKE

"UnserDorf soll schöner werden -
Unser Dorf hat Zukunft"


Frenke nimmt am Wettbewerb "UnserDorf soll schöner werden
- Unser Dorf hat Zukunft" teil

 

Am 07. Juni 2002 stand es in der Zeitung: Frenke möchte am Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden -
Unser Dorf hat Zukunft" teilnehmen.
Gewiss - einige Wochen war schon überlegt und beraten worden, aber länger als 8 Wochen hatte man nicht für die Vorbereitungen. Am 23.05.02 und in den Tagen darauf wurden einige Planungstreffen abgehalten und der Besuch der Kommission im Dorf am 12.06. genau vorbereitet.

 


Und dann kam der Tag an dem die Kommission sich ein Bild von Frenke machen wollte ...

 


Und am 15.06.02 war es dann "amtlich", die Deister- und Weserzeitung druckte den nachstehenden Artikel:

Frenke ist das schönstes Dorf im Kreis

Hameln-Pyrmont (pj). „Es ist insbesondere die bauliche Gestaltung, die Entwicklung und die Erhaltung, die in Frenke überzeugten. Dazu kommt das kulturelle Leben – da ist Power drin“, strich die Kommissionsvorsitzende Godula Gericke gestern bei der Bekanntgabe der Siegerliste heraus.

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Christopher, Andre, Tanja und Marvin aus Frenke wohnen im schönsten Dorf des Kreises.
Das entschied die Kommission. Foto: dana

Sie schwärmte förmlich von der „freudigen Stimmung bei den 70 bis 80 jungen und älteren Einwohnern“, die am Mittwoch erstmals die Kommission begrüßten. Zehn der elf Mitglieder der Jury hatten das 129-Seelen-Dorf Frenke in der Gemeinde Emmerthal auf den ersten Platz gesetzt. Neben den Politikern Godula Gericke und Fritz Schnelle (CDU), Christa Bruns und Hartmut Binder (SPD), Helmut Zeddies (FDP), Helmut Schmiedekind (Grüne) gehörten Ilse Amelung (Landfrauen), Karl-Johann Stuckenbrock (Landvolk), Hans Ahrend (Nabu), Jürgen Bosse (Naturschutzbeauftragter Landkreis) und Rainer Halbauer (Leiter der Unteren Naturschutz- behörde) zu denen, die an drei Tagen das Schöne und das verbesserungsbedürftige in den Dörfern bewerteten.

Im Falle des Weserdorfes Rumbeck, es kam auf Platz 14, wurde von der Kommission festgestellt, dass noch erhebliche Maßnahmen zur Dorfverschönerung erforderlich sind, und dass beispielsweise das Dorfbild prägende Grün fehlt. Auch bei der baulichen Gestaltung gibt es dort noch mehr zu tun, als in den davor platzierten Orten. Jubel nicht nur in Frenke, das 86,1 Punkte zugesprochen bekam. Auch in Hohnsen hat sich die Arbeit der letzten Monate gelohnt. Mit 81,5 Punkten ist Hohnsen das zweitschönste Dorf im Kreis. Ebenso wie der Coppenbrügger Ortsteil darf sich auch Hämelschenburg (78 Punkte) noch Hoffnung machen, im nächsten Jahr beim Bezirkswettbewerb teilnehmen zu dürfen. Auf dem vierten Platz folgt Zersen (76,5), vor Bessingen (72,9), Bensen (70,9), Wickbolsen (70,3), Rohden (69,3), Barksen (67,6), Fuhlen (66,8), Langenfeld (66,4), Segelhorst (65,9, Krückeberg (64,1) und Rumbeck (63,8). „Bei der Besichtigung der einzelnen Dörfern habe ich mich über unser schönes Weserbergland gefreut und dankbar aufgenommen, was alles geschafft wurde“, sagte Fritz Schnelle bei der Bekanntgabe der Sieger im Kreishaus. „Bei der Bereisung ist wieder einmal bewusst geworden, dass wir in einer wunderschönen Landschaft leben, in einer Gegend, in der andere ihren Urlaub verbringen“, betonte Godula Gericke. Sie lobte die Arbeit der Kommission, der sie erstmals vorstand. „Wir haben viel Spaß gehabt und harmonisch mit dem Blick fürs Wesentliche bewertet“, erklärte sie. Bei der gestrigen Pressekonferenz im Kreishaus konnte Godula Gericke noch nicht sagen, ob und wieviel Preisgeld es für die einzelnen Orte geben wird, die am Wettbewerb teilgenommen haben. „Das wird in der ersten Sitzung nach der Sommerpause vom Ausschuss für Bau und Umwelt beschlossen“, führte Godula Gericke aus, die diesem Ausschuss vorsteht.

Wer es ganz genau nachlesen möchte: Der Wettbewerb (2002) im Spiegel der Zeitungsberichterstattung.

 


Und dann fiel die Entscheidung am Wettbewerb auf Bezirksregierungsebene im Jahr 2003 mitzumachen. Am 16.01.2003 berichtete die Dewezet das erste mal darüber. Ab März 2003 haben sich die Frenker Dorfbewohner mit regelmäßigen Treffen darauf vorbereitet.

 

Auf der Homepage der Bezirksregierung war dazu folgendes nachzulesen:

Dorfwettbewerb
"Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft" Mit der 21. Ausschreibung zum Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft" werden die Bürgerinnen und Bürger der niedersächsischen Dörfer ermuntert, sich an dem neuen Dorfwettbewerb rege zu beteiligen. Der Wettbewerb will die gesellschaftspolitischen, strukturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den Dörfern fördern. Er hat das Ziel, die Einwohner in den Dörfern zu motivieren, verstärkt eigenverantwortlich zur Erhaltung und Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse für sich und die nachfolgende Generation beizutragen. Der ganzheitliche, nachhaltige Ansatz zeichnet diesen Wettbewerb aus. Zu den Kriterien erfolgreicher und zukunftsfähiger Dörfer gehören vor allem die Erarbeitung von Konzepten und Plänen für eine nachhaltige Entwicklung unter enger Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Sinne der Agenda 21, die Wahrung der individuellen dörflichen Strukturen, einschließlich der Sicherung erhaltenswerter Bausubstanz sowie die Erhaltung und Entwicklung der Versorgungseinrichtungen und Einkommensgrundlagen für die dörfliche Bevölkerung, die standortgerechte Grünentwicklung sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich unter besonderer Beachtung der dorf- und landschaftstypischen Pflanzengesellschaften sowie die Stärkung des sozialen Zusammenhalts und die Integration aller Einwohner und Bevölkerungsgruppen des Ortes durch gemeinschaftliche Aktivitäten. Der Wettbewerb will Gemeinden und Gemeindeteile, die auf diesen Gebieten Vorbildliches leisten, anerkennen und herausstellen. Sie sollen mit ihren beispielhaften Leistungen weitere Orte zu eigenen Aktivitäten anregen. Aus den Kreiswettbewerben, die dem Landeswettbewerb vorgelagert sind, haben sich für den Bezirkswettbewerb, der vom 20. - 22.Mai 2003 läuft, folgende Dörfer qualifiziert:

aus dem Landkreis Diepholz: Barenburg, Varrel und Borwede
aus dem
Landkreis Hameln-Pyrmont: Frenke und Hohnsen
aus der Region Hannover: Ihme-Roloven
aus dem Landkreis Holzminden: Vahlbruch
aus dem Landkreis Hildesheim: Ahrbergen
aus dem Landkreis Nienburg: Brokeloh


Im Bezirksentscheid des Dorfwettbewerbs, wird eine Vorauswahl für den Landesentscheid getroffen.

Die Verantwortlichen vor Ort haben die Möglichkeit, den Ort von der besten Seite zu präsentieren. 1,5 Stunden stehen zur Verfügung, in der die Bezirkskommission sich den Ort anschaut. Bei der Besichtigung werden unter Beachtung der jeweiligen Ausgangssituation der Dörfer vornehmlich das Bemühen der Dorfbewohner und das tatsächlich vorgefundene Ergebnis der Bemühungen beurteilt. Bewertet werden die dorfgerechte Entwicklung, Erhaltung und Pflege, die Gestaltung des Ortes oder des Ortsteiles, das kulturelle Zusammenleben mit den bürgerschaftlichen Aktivitäten sowie Selbsthilfeleistungen und besondere wirtschaftliche Initiativen. So wird sowohl die Wirksamkeit des Gemeinschaftslebens an den kulturellen, sozialen und umweltwirksamen wirtschaftlichen Aktivitäten und Selbsthilfeeinrichtungen gemessen, als auch der Einsatz der Einwohnerinnen und Einwohner bei der Erarbeitung und Verwirklichung von Dorfgestaltungs- und Entwicklungskonzepten bewertet. Zwei Dörfer werden am Ende des Wettbewerbs ermittelt, die für den weiteren Landeswettbewerb gemeldet werden, der dann nächstes Jahr im Mai durchgeführt wird.

 

An das Ergebnis des Jahres 2002 konnten wir diesmal nicht anknüpfen. Zwei andere Dörfer aus dem Regierungsbezirk werden 2004 am Landeswettbewerb teilnehmen.
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last update: 28.07.2012