Homepage der Familie Birke
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Meine Hühner und Gänse .....

Die folgenden Texte und Fotos entstammen teilweise
der Homepage der G.E.H. e.V. bzw. zweier Flyer des Vereines "Stammbuch Lippegans e.V."
und der Interessengemeinschaft "Herdbuch Leinegans"

 

Lippegans

 

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Lippeganter


Kennzeichen:
Weiße, mittelhoch stehende Landgans von mittlerem Gewicht mit guten Nutzeigenschaften. Farbe weiß; besonderes Merkmal
ist der dreikantige Schnabel mit aufspringenden Nasenlöchern. Gewicht der Ganter 6,5 bis 7 kg, Gänse bis 6 kg. Schalenfarbe
der Eier weiß.

Verbreitung:
Ostwestfalen-Lippe.

Herkunft:
Die Blütezeit der über 130 Jahre alten Landgansrasse lag in der Zeit zwischen der Jahrhundertwende und dem zweiten
Weltkrieg mit Höchstbeständen von etwa 70.000 Tieren. Sie entstand durch die Einkreuzung von Diepholzer Gänsen in die
vorhandenen grauen und weiß-grauen Landgänse der Region der Lippeflußniederung bei Paderborn und Soest.

Eigenschaften/Leistung:
Mittelschwerer Landganstyp. Gute Nutzeigenschaften. Sie ist ein ausgesprochenes Weidetier mit guter Marschfähigkeit.
Frohwüchsig, anspruchslos, geringe Krankheitsanfälligkeit und wetterfest.

Besonderheiten:
Die Lippegans ist aufgrund ihrer sehr geringen Population extrem vom Aussterben bedroht. Sie überlebte viele Jahre nur bei
einer einzigen Familie im Kreis Soest.

Bestand:
Akut gefährdet. Nur drei Züchter mit insg. 22 Tieren. Nur sechs weibl. Zuchttiere. Bestandsentwicklung leicht zunehmend.

Herdbuch:
Die Lippegans wird in keinem Herdbuch geführt.

Gefährdungsgrad:
Kategorie I (extrem gefährdet) in der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen

 

Über die Lippegans hat der Verein "Stammbuch Lippegans e.V." einen Flyer veröffentlicht, dessen Text hier wiedergegeben wird.

 

 

Stammbuch Lippegans e. V.

Geschichtliches

Die Lippegans ist eine bodenständige Weidegans der Region Westfalen-Lippe im Einzugsgebiet der Flusslandschaft und Grünlandregion der Lippeniederung zwischen den Städten Lippstadt, Soest und Paderborn.

Sie ist eine marschfähige, leicht bewegliche, mittelschwere Rasse, die der Gruppe der Landgänse zuzuordnen ist.

Die Lippegans ist die einzige in Westfalen seit 1860 nachgewiesene Gänserasse, die in den bäuerlichen Betrieben der Lippeniederung unter Einfluß dieses Grünlandstandortes erzüchtet und genutzt wurde. Die Gänsehaltung trug vor allem auf den kleineren Höfen zur Einkommensverbesserung bei.

Eine besonders ausgeprägte Marschtüchtigkeit war auf den langen Treibwegen von den Weiden der Lippeniederung zu den Bahnstationen unerlässlich. So kamen die Jungtiere im Alter von etwa 8 Wochen zum Verkauf auf die jährlich im Mai stattfindende Geseker Gösselkirmes und wurden dann vom Bahnhof Geseke aus per Eisenbahn in die Großmästereien vor allem nach Ostdeutschland verfrachtet. Der Höchstbestand mit etwa 70.000 Tieren wurde Ende der 1930er Jahre erreicht.

Wie bei nahezu allen Gänserassen folgte beginnend mit den 1950-er Jahren durch veränderte Verzehrgewohnheiten und billigere Importe aus dem Ausland ein massiver Rückgang dieser Geflügelspezies.

Die Rettung der Lippegans vor dem völligen Verschwinden erfolgte sozusagen in letzter Minute:

Mitte der 1980-er Jahre Wiederentdeckung der letzten Rassevertreter der Lippegans durch das Westfälische Freilichtmuseum bäuerlicher Kulturdenkmäler in Detmold,
1989 Wiederanerkennung als eigenständige Rasse durch den BDRG (Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter) und
1999 Zusammenschluß einiger Lippegans-Halter und -Züchter und Gründung des Vereins „Stammbuch Lippegans e.V.".

 

Merkmale, Eigenschaften und Zuchtziel

Weiße oder gescheckte Gans von mittlerem Gewicht (Ganter 6,5 bis 7 kg, Gans 5,5 bis 6 kg) mit sehr guten Nutzeigenschaften: frohwüchsig, anspruchslos, wenig krankheitsanfällig und wetterfest.

Desweiteren ist die Rasse durch gute Beweglichkeit und Weidefähigkeit gekennzeichnet (Stoppelgängerin).

Besondere Merkmale sind der dreikantige Schnabel mit aufspringenden Nasenlöchern und hellblaue Augen mit gelbrotem Augenrand.

Die besondere Fruchtbarkeit der Lippegans kommt dadurch zum Ausdruck, dass man in der Regel zwei, bei guter Haltung auch drei Brüten mit jeweils 12-20 Eiern erwarten kann.

 

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Lippeganspaar mit wenige Tage alten Gösseln

Stammbuch Lippegans

Trotz teilweise intensiver Bemühungen der Rassegeflügelzüchter gelang es bis Ende der 1990er Jahre nicht, die Bestandszahlen der Lippegans deutlich anzuheben. Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) führt in ihrer Roten Liste der bedrohten Nutztierrassen in Deutschland die Lippegans in der Kategorie l (= extrem gefährdet).

Um die Zuchtbemühungen zu koordinieren und noch effektiver zu gestalten, erfolgte 1999 der Zusammenschluß von Haltern und Züchtern zum „Stammbuch Lippegans e.V." an geschichtsträchtiger Stätte, bezeichnenderweise in der „Gösselbörse" in Geseke.

Ziel des Vereins ist die Erhaltung der Lippegans als alte, lokale Nutztierrasse unter Beachtung der rassetypischen Eigenschaften in Symbiose mit der Erhaltung der typischen Landschaft (Grünlandregionen der Bach- und Flußauen des Lippe-Einzugsgebietes).

Diese Ziele sollen durch folgende Arbeitsschwerpunkte des Stammbuchprojektes erreicht werden.

Koordinierter Zuchttiereinsatz in Form einer Herdbuchzucht mit individueller Kennzeichnung (Beringung) der Zuchttiere und ihrer Nachkommen,
Durchführung regelmäßiger Stammbuchschauen mit Bonitierung der Zuchttiere und Erfassung biometrischer und brutbiologischer Daten,
Durchführung regelmäßiger Stammbuchschauen mit Bonitierung der Zuchttiere und Erfassung biometrischer und brutbiologischer Daten,
Schulung und Information der Mitglieder in rassespezifischen Fragen,
Öffentlichkeitsarbeit zur Sicherung des Bestandes, z. B. Präsentationen auf historischen Handwerker- und Bauern- märkten,
Förderung des Kontaktes sowie des Gedanken- und Erfahrungsaustausches der Züchter untereinander,
Information über die aktive Vereinsarbeit durch das regelmäßig erscheinende Mitteilungsblatt „Gänsekiel".

Kontakt:

Geschäftsstelle: Bernd Pohl, Lipperweg 43, 59597 Erwitte
Tel.: 02943/871416
· E-mail: Lippegans@aol.com

Spendenkonto:
Sparkasse Geseke, Kto.-Nr. 11429, BLZ41651965
(Spenden sind steuerlich abzugsfähig It. Steuerbescheid Finanzamt Lippstadt, St.-Nr. 330/5760/ 3961 vom 31.01.2001)


Impressionen aus dem Gänsehof


 

Die Leinegans

Über die Leinegans hat die Interessengemeinschaft "Herdbuch Leinegans" einen Flyer
veröffentlicht, dessen Text hier wiedergegeben wird.

 

 

Herdbuch Leinegans Interessengemeinschaft

Mit der Leinegans können besonders gute Rasseeigenschaften einer Landgans erhalten werden! Die gegenwärtigen Zucht­bemühungen sind auf einem erfolgreichen Weg. Die Leinegans ist aber dennoch im Bestand "extrem gefährdet". Um die Zuchtbemühungen noch effektiver zu gestalten, gründete sich 2002 in Göttingen die "Interessengemeinschaft Herdbuch Leinegans". Sie will u. a. durch folgende Aktivitäten die Erhaltung und Verbreitung der Leinegans fördern:

o    Die Leinegans soll bevorzugt im ehemaligen Zuchtgebiet als Wirtschaftsgans wieder angesiedelt werden.

o    Alle Leinegänse werden mit individueller Kennzeichnung (Beringung) der Zuchttiere und deren Nachkommen in einem
      Herdbuch erfasst. So kann ein gezielt abgestimmtes Zuchtprogramm angewendet werden. Nur beringte Herdbuchtiere
      werden als Leinegänse anerkannt.

o    Die regelmäßige Durchführung einer Junggansschau gewährt einen vergleichenden Überblick zum Zuchtstand.

o    Aus der jährlichen Nachzucht werden besonders rassetypische Tiere ausgewählt, die an Neuzüchter abgegeben werden können.

o    Die Mitglieder der Interessengemeinschaft werden zur Zuchtpraxis und in rasse­spezifischen Angelegenheiten informiert.
      Der Kontakt der Züchter untereinander wird unterstützt.

 

Sie möchten Gänse halten?

Die "Interessengemeinschaft Herdbuch Leinegans" bietet Ihnen die Möglichkeit, ein Zuchtpaar dieser Landgans-Rasse zu erwerben!

Helfen Sie mit, die extrem gefährdete Leinegans als wertvolles Zucht- und Kulturgut zu erhalten!

Im Frühjahr laden wir zu einer Informationstagung ein; im Herbst werden auf einer Junggansschau die Nachzuchttiere des Jahrganges vorgestellt. Die besten Tiere stehen als Zuchttiere zum Verkauf.

Anfragen und Informationen beim Sprecher der IG:

Gerhard Boenigk
In den Kämpen 5A
D-30827 Garbsen-Stelingen
Tel. + Fax: 05131 - 93134

 

Leinegans mit Gösseln (3 Tage alt) Leineganter, weiß Leinegans, gescheckt

 

Geschichte der Leinegans

Die Leinegans ist eine bodenständige Landgans, die ihren Verbreitungs­schwerpunkt in Niedersachsen, in der Flussniederung der Leine zwischen Göttingen und Hannover hat. Hier wurde sie in bäuerlichen Zuchten "nebenher" gehalten. Das Zuchtgebiet dehnte sich schließlich im Süden über Nordhessen bis Nordthüringen aus, im Norden bis zur Mündung der Leine in die Aller.

Die Rasse ist eine ausgesprochene Weidegans. Sie wurde auch auf (Rest-) Weideflächen getrieben, die relativ weit vom Hof entfernt lagen. Ihre ausgeprägte Marschfähigkeit ließ lange Treibwege zu. In den 1950er Jahren gingen die Bestände der Leinegans deutlich zurück, das Schicksal vieler Gänserassen. Schlachttiere aus dem Ausland waren jetzt billiger. Ende der   1960er   Jahre   kam    die    Leinegans in Rassebeschreibungen der einschlägigen Literatur nicht mehr vor. Sie galt schließlich als ausgestorben.


Durch Zufall entdeckte 1994 Dipl.Ing.agr. Mathias Vogt im Raum Hildesheim noch ein Paar der Leinegans. Nach umfangreicher Suche fand er weitere Einzeltiere im Solling, in Thüringen und in der Wedemark nördlich von Hannover. Insgesamt nur 6 (sechs!) reinrassige Tiere waren offenbar der Restbestand einer einst blühenden Leineganszucht! - In "letzter Sekunde" konnte die Rasse vor dem endgültigen Verschwinden bewahrt werden!

Die Leinegans stellt sich vor

Elegante Landgans mit rein weißem oder graugeschecktem Gefieder. Bei eher schlanker als massiger Figur besitzt die Leinegans dennoch eine volle, abgerundete Brust. Als mittelschwere Wirtschaftsgans soll sie ein Gewicht von 6-7 kg erreichen.

Die anspruchslose Leinegans ist sehr beweglich und kann auf relativ hohen Beinen mit stämmigen Schenkeln weite Wege zur Weide gehen. Ausdauer bei der Futtersuche, Wetterfestigkeit und Widerstandskraft gegen Krankheiten zeichnen sie aus. Das Gefieder liegt dicht an, wie auch die Flügel, die den Rücken voll abdecken. Der kurze Schwanz folgt gerade der leicht gewölbten Rückenlinie. Der kräftigt Hals wird aufrecht getragen. Der Schnabel ist mittellang, an der Basis breit. Die Leinegans beginnt zeitig im Jahr mit der Eiablage. Die Gelege zählen meist 20 - 40 Eier. Für eine Naturbrut kann die Gans etwa 12 Eier decken. Die Gans brütet sehr zuverlässig und führt die Gössel gemeinsam mit dem Ganter sorgsam. Die Gössel sind frohwüchsig und leicht aufzuziehen. Bemerkenswert ist eine frühe Schlachtreife der Junggänse. Das Fleisch der Leinegans ist besonders schmackhaft.

 


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(Foto: M. Vogt)

 


Ramelsloher

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(Foto: Feldmann)

Kennzeichen:
Die Ramelsloher sind große, kräftige Landhühner. Sie sind lebhaft und zutraulich. Sie treten in einem weißen und einem gelben
Farbschlag auf, wobei der Schnabel und die Beine blau sind.

Verbreitung:
Raum Hamburg, heute bundesweit Zuchtstämme.

Herkunft:
Die Ramelsloher sind 1870 in Ramelsloh, in einem Dorf bei Hamburg gezüchtet worden. Als Grundlage dienten die alten,
robusten „Vierländer Landhühner", in die Spanier, Andalusier und Cochinblut eingekreuzt wurde.

Eigenschaften/Leistung:
Sie sind im freiem Auslauf gute Futtersucher. Das Gewicht der Hähne beträgt 2,5 - 3 kg, das der Hennen 2 - 2,5 kg. Die
Legeleistung liegt im ersten Jahr bei 170 Eiern.

Besonderheiten:
Der früher ausgeprägte Bruttrieb ist nur noch gering feststellbar.Gute Masteigenschaften.

Bestand:
Der Sonderverein für die Ramelsloher zählt 15 Mitglieder, die jeweils 30 - 40 Tiere halten.

Gefährdungsgrad:
Kategorie I (extrem gefährdet) in der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen

 

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Ein paar Ramelsloher ...


Über die Gänse erschien im Jahr 2003 ein Artikel in der örtlichen Zeitung:

Gössel sorgen bei Familie Birke für den richtigen Rasenschnitt

Frenke (bin). Einen Rasenmäher benötigt die Familie Birke in Frenke nicht. Die lästige Pflicht des Rasenmähens übernehmen in dem schönen, nach alter Manier angelegten Garten zahlreiche Gänse. In dieser Zeit wird das Gras besonders kurz gehalten. Denn Gössel mähen alles ratzekahl. „Gössel" ist ein alter Ausdruck für Gänseküken. Und davon gibt es reichlich im Garten.

Zwei Gänsemütter der Familie Birke haben fleißig Eier gelegt. Die ersten zehn hat Monika Birke in einen Brutkasten gelegt. Vor zwei Wochen schlüpften daraus die Gössel, die den ganzen Tag nur ein Bestreben haben: Futter. Unermüdlich zupfen sie Grashalme aus. Das Futter haben sie bitter nötig. Schließlich verdoppeln sie wöchentlich ihr Gewicht. Dabei folgen sie ihrer Ersatzführerin Monika Birke auf Schritt und Tritt. „Gänse sind gesprächig. Man kann wunderbar mit ihnen kommunizieren", erläutert Monika Birke, die darin die Faszination der Tiere sieht. über die Stimme würden sie ihre Gemeinschaft festigen. Schon das Gössel im Ei gebe Piepser von sich, die die Mutter beantworte. Für die zehn Gössel im Garten sei es ihre Stimme, an die die Küken sich gewöhnt hätten. Die Gössel stammen von ganz besonderen Gänsen. Die Lippegans und die Leinegans sind niedersächsische Gänsearten, die vor langer Zeit gehalten wurden und sehr stark vom Aussterben bedroht sind. Doch nicht nur altertümliche Gänse, sondern auch eine gefährdete alte Hühnerrasse erlebt in Frenke eine Renaissance. In der Waschküche der Familie Birke steht ein großer Karton mit Dutzenden Hühnerküken, die besonders fürsorglich gezogen werden. Dabei handelt es sich um Ramelsloher Hühner, eine alte niedersächsische Geflügelrasse. Diese Hühner haben blaue Füße und Schnäbel, veilchenblaue Ohrscheiben, sanfte, dunkle Augen und ein ganz weißes Gefieder. Das außergewöhnliche Aussehen sei aber nicht das entscheidende Kriterium, meint Monika Birke, die sich dafür einsetzt, dass für diese Hühnerrasse ein Herdzuchtbuch aufgebaut wird. Das Ziel der Rassegeflügelzucht sei allein das optimale Aussehen. Die Herdbuchzucht stelle dagegen die Leistung der Rasse in den Vordergrund. Wichtig seien dabei Legeleistung und Größe der Eier. „Auf gut deutsch: das man anständig was im Pott hat", so die eingetragene Züchterin. Wenn die Ramelsloher Hühnerküken bald ihre Kiste verlassen, wird in Birkes Garten viel Trubel herrschen. Die Leinegans brütet zur Zeit. Auch die Lippegans „Lippi" „sitzt" noch. Das Schlüpfen der Gössel von „Lippi" wird exakt zu Ostern erwartet. Bis dahin verlässt die Gänsemutter nur zweimal am Tag das Nest, um zu fressen und zu baden. Bewacht werden Nest und Gänsemutter von Ganter „Anton", der niemanden in die Nähe lässt, wie Monika Birke selbst schon mal schmerzhaft am eigenen Leibe erfahren hat.

© DWZ 19.04.03


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Letzte Änderung: 06.12.2005